PositionierungsRadar – Finde heraus, wo du Kunden verlierst

Kostenlose KI-Analyse deiner Positionierung. In wenigen Minuten siehst du, warum Kunden beim Wettbewerb kaufen – und bekommst fertige Texte für Website, LinkedIn und Elevator Pitch.

So funktioniert's

  1. Website eingeben oder Business beschreiben Dauert eine Minute.
  2. Gratis-Analyse ansehen Score, Schwachstellen, erste fertige Texte.
  3. Weg wählen, Report freischalten Startseiten-Texte, Angebote und Verkaufstexte, alles passend zu deinem Weg.

Was bekommst du in der kostenlosen Analyse?

  • Positionierungs-Score 0–100 mit klarer Begründung
  • Stärken-Schwächen-Profil über 5 Dimensionen
  • Verständlichkeits-Check mit 5 typischen Kundentypen
  • Fertige Texte: Startseiten-Überschrift, LinkedIn-Kurzbio, Elevator Pitch
  • 3 Wege, wie du mehr passende Kunden gewinnst

Kostenlos, ohne Login, ohne E-Mail-Adresse. Bewertet werden fünf Dimensionen: Klarheit, Differenzierung, Relevanz für die Zielgruppe, Glaubwürdigkeit und Einzigartigkeit. Der Gesamtwert ist der Mittelwert dieser fünf Werte.

Was bietet die Premium-Analyse für 99 €?

Du weißt, an wen du verkaufst

  • Dein Weg: 3 ausgearbeitete Kundenwege zur Wahl, alle Texte richten sich danach
  • 20 Profi-Perspektiven und 5 simulierte Wunschkunden zu deinem Business

Deine Website verkauft

  • Deine neue Startseite und Angebotsseite, Block für Block zum Kopieren
  • Bis zu 25 Sätze deiner Website neu geschrieben, mit Begründung
  • Score heute und mit deinen neuen Texten im Vergleich

Du verlangst bessere Preise

  • 3 Angebote mit Preis, Umfang und Rechnung zu deinem Stundensatz
  • Ein Satz, mit dem du jeden Preis ruhig nennst

Du gewinnst Kunden

  • Leitfaden fürs Erstgespräch und Antworten auf typische Einwände
  • Akquise-, Nachfass- und Empfehlungs-Nachrichten zum Kopieren
  • LinkedIn-Headline, Info-Text und 10 Post-Ideen

Du wirst gefunden

  • Deine Konkurrenz unter der Lupe und Lücken, die noch keiner besetzt
  • Wir fragen zwei KI-Modelle, ob sie dich kennen und empfehlen
  • Seitentitel und Beschreibung für Google

Du setzt um

  • 30-Tage-Fahrplan mit 3 Aufgaben für heute zum Abhaken
  • Chat zu deinem Report
  • PDF-Report und alle Texte als Datei

99 € einmalig. Kein Abo.

Geht das auch mit ChatGPT?

Ja. Wenn du weißt wie. Für eine starke Positionierung brauchst du Wissen über Positionierung, die richtigen Fragen, Prompts für jede einzelne Aufgabe und jemanden, der alles zu einer klaren Linie zusammenbringt. Genau das steckt im Radar.

AufgabeSelbst machenMit dem Radar
PositionierungswissenMusst du dir aneignenSteckt drin: 15 Jahre Marketingpraxis und bewährte Strategie-Modelle
Die richtigen FragenMusst du kennenStellt dir das Radar
PromptsEinen für jede Aufgabe30 KI-Arbeitsschritte laufen automatisch
Website und Konkurrenz auslesenKopieren und einfügenAutomatisch
Alles passt zusammenDeine AufgabeEin Weg, alle Texte und Angebote darauf ausgerichtet
ErgebnisViele EinzelantwortenScore, überarbeitete Website-Sätze, 3 Angebotspakete, Antworten auf Kaufeinwände
KostenKI-Abo und viel eigene ZeitAnalyse kostenlos, kompletter Report 99 € einmalig

Für wen ist das PositionierungsRadar gedacht?

Für Selbstständige, die eine Dienstleistung oder Expertise verkaufen: Freelancer, Berater, Designer, Entwickler, Texter, Coaches, Therapeuten, Handwerksmeister. Weniger geeignet ist es für Shop-Betreiber mit physischen Produkten.

Wer hinter dem Radar steht

David Rudolph, Gründer MAXIMAL.DIGITAL · Fractional CMO

  • Positionierung, Marketing und Vertrieb
  • 15 Jahre Marketingleitung im B2B
  • u. a. AKAD University und SOLCOM

Entwickelt von David Rudolph, Gründer von MAXIMAL.DIGITAL. Als Fractional CMO bringt er Positionierung, Marketing und Vertrieb für Unternehmen auf Kurs. Davor 15 Jahre Marketingleitung im B2B, unter anderem bei AKAD University und SOLCOM.

Die Fragen und Modelle aus seiner Beratungsarbeit stecken im Radar. So bekommst du in wenigen Minuten, wofür sonst ein Beratungsprojekt nötig wäre.

Autorenseite David Rudolph · MAXIMAL.DIGITAL

Häufige Fragen vor dem Kauf

Kann ich das nicht einfach mit ChatGPT machen?

Ja, wenn du weißt, welche Fragen du stellen musst, welche Strategie-Modelle du anwendest und wie du viele Einzelantworten zu einer klaren Linie zusammenbringst. Diese Arbeit nimmt dir das Radar ab. Am Ende hast du überarbeitete Website-Texte, 3 Angebotspakete mit Preisansätzen und Antworten auf typische Kaufeinwände, alles passend zu einem Weg.

Für wen lohnt sich der Premium-Report?

Für Selbstständige, die in ihrem Fach gut sind und mehr passende Anfragen wollen: Coaches, Berater, Freelancer, Designer, Texter, Therapeuten, Handwerksmeister. Wenn du physische Produkte verkaufst, passt das Radar weniger.

Wie schnell kann ich die Ergebnisse nutzen?

Sofort. Alle Texte kopierst du mit einem Klick. Der Aktionsplan zeigt dir, womit du anfängst.

Was passiert direkt nach dem Kauf?

Nach erfolgreicher Zahlung wirst du sofort zurück in die App geleitet und deine Premium-Analyse wird gestartet. Du musst nichts installieren, nichts herunterladen — alles läuft direkt im Browser. Innerhalb weniger Minuten hast du den vollständigen Report.

Wie schnell bekomme ich mein Ergebnis?

Die kostenlose Auswertung startet direkt nach deiner Eingabe. Die vollständige Ausarbeitung dauert länger, weil Wettbewerb, Sichtbarkeit und Texte zusätzlich berechnet werden. Du musst nichts machen — du siehst jederzeit, welcher Schritt gerade läuft.

Was kostet die vollständige Ausarbeitung?

99 € einmalig inklusive MwSt. Kein Abo, keine Folgekosten, kein Login. Der Preis ist überall gleich — auf der Seite und im Bezahlfenster.

Wer erstellt die Auswertung?

Die Auswertung erstellt unser System automatisch auf Basis deiner Eingaben und öffentlich verfügbarer Informationen. Es ist kein persönliches Gutachten und keine Beratung — sondern ein strukturierter Vorschlag, den du prüfen und anpassen solltest.

Brauche ich ein Konto oder Login?

Nein. Du brauchst weder Login noch E-Mail-Adresse, um die Analyse zu starten. Du bekommst eine eindeutige URL zu deinem Ergebnis, die du speichern oder teilen kannst. Optional kannst du dir den Report per E-Mail zusenden lassen.

Was, wenn ich keine Website habe?

Kein Problem. Du kannst dein Angebot auch frei beschreiben. Je mehr Kontext du gibst (Zielgruppe, Leistung, Differenzierung), desto präziser ist die Analyse. Auch eine LinkedIn-Beschreibung oder ein Pitchdeck-Auszug funktioniert.

Welche Zahlungsarten akzeptiert ihr?

Kreditkarte (Visa, Mastercard, Amex), Apple Pay, Google Pay, Klarna, SEPA-Lastschrift und mehr — abgewickelt sicher über Stripe. Du bekommst sofort eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener MwSt.

Wie lange habe ich Zugriff auf den Report?

Dein Report bleibt über deinen persönlichen Link abrufbar. Du kannst jederzeit zurückkommen, den PDF-Export herunterladen oder den KI-Chat zu deinem Report nutzen.

Was passiert mit meinen Daten?

Deine Eingaben und Ergebnisse werden für die Analyse genutzt. Wir verkaufen keine Daten. Kostenlose Analysen ohne Kauf werden nach 30 Tagen gelöscht. Die volle Datenschutzerklärung findest du im Footer.

Häufige Fragen zur Positionierung

Was ist eine Positionierungsanalyse?

Eine Positionierungsanalyse prüft, wie klar dein Angebot beschreibt, für wen du arbeitest, welches Problem du löst und was dich von Alternativen unterscheidet. Grundlage sind deine eigenen Texte, etwa Website, LinkedIn-Profil oder Angebot, und der Vergleich mit Wettbewerbern. Das Ergebnis zeigt, welche Aussagen Kunden sofort verstehen und wo dein Angebot austauschbar wirkt.

Warum ist Positionierung wichtig?

Kunden vergleichen Anbieter anhand dessen, was sie schnell verstehen. Wer sein Angebot allgemein beschreibt, wird vor allem über den Preis verglichen. Eine klare Positionierung zeigt, für welche Aufgabe du die passende Wahl bist. Das wirkt an drei Stellen: Anfragen passen besser, Gespräche drehen sich seltener um den Preis und Empfehlungen fallen leichter, weil andere dich in einem Satz beschreiben können.

Was beinhaltet eine Positionierung?

Eine Positionierung beantwortet vier Fragen: Für wen arbeitest du? Welches Problem löst du? Welches Ergebnis erreichen deine Kunden? Warum bist du dafür die bessere Wahl als die Alternativen? Zu den Alternativen zählen auch Wettbewerber, das Selbermachen und die Entscheidung, gar nichts zu tun.

Wie bewertet das PositionierungsRadar eine Positionierung?

Das PositionierungsRadar nutzt das 5-Dimensionen-Modell. Es bewertet Klarheit (versteht man das Angebot sofort?), Differenzierung (hebt es sich von Alternativen ab?), Relevanz für die Zielgruppe (trifft es ein echtes Problem?), Glaubwürdigkeit (ist es belegt?) und Einzigartigkeit (lässt es sich schwer kopieren?). Jede Dimension erhält 0 bis 100 Punkte, der Gesamtscore ist der gleich gewichtete Mittelwert der fünf Werte.

Was macht eine gute Positionierung aus?

Eine gute Positionierung ist klar formuliert, unterscheidet sich von Alternativen, trifft ein Problem, das der Zielgruppe wichtig ist, ist durch Ergebnisse belegt und lässt sich schwer kopieren. Ein einfacher Praxistest: Wer deine Beschreibung einmal gehört hat, kann in einem Satz wiederholen, was du tust und für wen.

Wie finde ich meine Positionierung?

Ein bewährter Weg hat fünf Schritte. Erstens wertest du bisherige Kunden aus: Mit wem hast du gern und erfolgreich gearbeitet? Zweitens hältst du das häufigste Problem dieser Kunden in ihren eigenen Worten fest. Drittens prüfst du, wie Wettbewerber dieses Problem beschreiben. Viertens benennst du die Lücke, die du besser besetzen kannst. Fünftens formulierst du einen Positionierungssatz und testest ihn in echten Gesprächen. Für den gesamten Weg solltest du zwei bis vier Wochen einplanen.

Wie formuliert man eine Positionierung?

Eine praxistaugliche Grundform lautet: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]. Anders als [übliche Alternative] [dein Unterschied].“ Der Satz ist gut, wenn jede Lücke konkret gefüllt ist. Eine Zielgruppe wie „Unternehmen“ oder ein Ergebnis wie „mehr Erfolg“ ist zu allgemein, um Kunden zu überzeugen.

Was ist ein Beispiel für eine gute Positionierung?

Ein IT-Dienstleister beschreibt sich als „IT-Support für kleine Unternehmen“. Nach der Schärfung lautet sein Satz: „Ich schütze Steuerkanzleien mit bis zu 20 Mitarbeitenden vor Datenverlust und Systemausfällen.“ Zielgruppe, Problem und Ergebnis sind jetzt in einem Satz erkennbar. Ein zweites Beispiel: Eine Agentur, die bisher „Websites“ verkauft, positioniert sich für Handwerksbetriebe, die über ihre Website Fachkräfte gewinnen wollen.

Welche Positionierungsstrategien gibt es?

Theoretisch unterscheidet man drei Grundtypen nach Porter: Kostenführerschaft, Differenzierung und Fokussierung. Für Selbstständige sind sieben operative Strategien praktischer: Spezialist, Methode, Engpass, Werteversprechen, Persönlichkeit, Anti-Position und die Kombination aus mehreren davon. Welche passt, hängt von deinen Stärken, deiner Zielgruppe und der Marktlage ab.

Was ist ein Positionierungsstatement?

Ein Positionierungsstatement ist ein kurzer interner Satz, der festhält, für wen du da bist, welches Problem du löst und warum du dafür die bessere Wahl bist. Es dient als Maßstab für Website, Angebot und Gespräche. Auf der Website erscheint es meist in umformulierter Form, etwa als Überschrift oder Kurzbeschreibung.

Was ist der Unterschied zwischen Positionierung und USP?

Der USP (Unique Selling Proposition) ist ein einzelnes Merkmal, das dein Angebot unterscheidet, zum Beispiel eine eigene Methode, eine Garantie oder eine besondere Erfahrung. Die Positionierung ist die übergeordnete Entscheidung, für wen du welches Problem löst. Der USP stützt die Positionierung, weil er belegt, warum du diese Aufgabe besser erfüllst.

Was ist der Unterschied zwischen Nische und Positionierung?

Eine Nische ist ein Marktsegment, zum Beispiel IT-Dienstleistungen für Anwaltskanzleien. Die Positionierung beschreibt, wofür du in diesem Segment stehst, zum Beispiel als IT-Partner, der Kanzleien vor Ransomware schützt. Du kannst eine Nische wählen, ohne dich darin klar zu positionieren. Umgekehrt ist eine Positionierung auch über ein Problem oder eine Methode möglich, ohne enge Branchennische.

Welche Hilfsmittel gibt es zur Positionierung?

Bewährte Werkzeuge sind das Positionierungskreuz zur Verortung gegenüber Wettbewerbern, das Value Proposition Canvas für den Abgleich von Kundenproblem und Angebot, Jobs to be Done für den eigentlichen Kundenauftrag und Interviews mit bisherigen Kunden. Automatisierte Analysen wie das PositionierungsRadar bewerten bestehende Texte nach festen Kriterien und machen sichtbar, wo Aussagen unklar oder austauschbar sind.

Wann lohnt sich eine Positionierungsberatung?

Eine Beratung lohnt sich, wenn eine grundlegende Richtungsentscheidung ansteht: bei mehreren Geschäftsfeldern, einem Wechsel der Zielgruppe oder wenn ein Team die Positionierung mittragen muss. Für das Schärfen bestehender Texte reichen oft eine strukturierte Selbstanalyse oder ein Tool. Ein externer Blick hilft vor allem dann, wenn du selbst nicht mehr erkennst, was Kunden an dir schätzen.

Warum fällt es so schwer, die eigene Positionierung zu finden?

Der häufigste Grund ist die Sorge, durch Spezialisierung Kunden zu verlieren. Wer niemanden ausschließen will, beschreibt sein Angebot so allgemein, dass es für niemanden eindeutig passt. Dazu kommt Betriebsblindheit: Die eigene Stärke wirkt selbstverständlich und wird deshalb gar nicht erst als Unterschied benannt.

Wie wirkt sich die Positionierung auf meine Preise aus?

Wenn Kunden dich mit vielen ähnlichen Anbietern vergleichen, verhandeln sie über den Stundensatz. Wenn klar ist, dass du ein bestimmtes Problem besser löst, bewerten sie eher das Ergebnis. Das schafft Spielraum für Paketpreise und wertbasierte Angebote. Höhere Preise entstehen dadurch nicht automatisch, sie brauchen zusätzlich Belege wie Referenzen, Fallbeispiele oder messbare Ergebnisse.

Wie hängen Positionierung, SEO und KI-Sichtbarkeit zusammen?

Je eindeutiger deine Seiten beschreiben, für wen du welches Problem löst, desto leichter lassen sie sich einer konkreten Suchanfrage zuordnen. Das gilt für Google ebenso wie für KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini, die Antworten aus Webinhalten zusammensetzen. Eine allgemeine Beschreibung konkurriert mit sehr vielen Anbietern, eine spezifische mit wenigen.

Wann ist eine Repositionierung sinnvoll?

Eine Repositionierung ist sinnvoll, wenn sich deine Wunschkunden, dein Angebot oder der Markt deutlich verändert haben. Typische Anzeichen sind Anfragen, die nicht mehr zu deinem Angebot passen, sinkende Preise trotz guter Arbeit oder Wettbewerber, die dein bisheriges Versprechen inzwischen genauso anbieten.

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